quintenzirkel
Da meinereiner erst im kreativen Jahrzehnt eines Mannes zwischen 30 und 40 zu “komponieren” begonnen hat, ist es für den Quintenzirkel vielleicht etwas spät, aber nicht (zu. Zu zu) sein, ist eh doof. Von daher kann ich nur sagen, seit Montag hat mich eine Offenbarung ereilt. Nicht mehr try & error, welche Akkordfolgen nu einen Klang haben; die jazzy 4telung der Akkordfolge einer Tonleiter hat sich mir am Montag erschlossen. Akkordfolgen machen Sinn und können logisch aufgebaut werden. Autodiktentum ist abgebogen, ohne mir Auf wiedersehen zu sagen. Ich werde es nie vermissen. Drum schließe ich diesen Eintrag mit meinen Lieblingsadjektiven: euphorisierend, uplifting.